Additive Fertigungsanlagen

Kunststoffe: NMB-Lasersinteranlage

Als Besonderheit verfügt die NMB-Anlage über eine freie Parametersteuerung, die die Verarbeitung von Sonder- und Entwicklungsmaterialien ermöglicht.

Bauraumtemperatur:
bis 300 °C
Laserleistung:
200 W
Drucktechnologie:
SLS
Bauraum:
340 x 340 x 590 mm
Materialien:
PA12 / alle verfügbaren SLS-Pulver
Kunststoffe: HP Multi Jet Fusion 4200
Drucktechnologie:
HP MJF
Bauraum:
380 x 380 x 284 mm
Schichtdicke:
0,07 - 0,08 mm
Materialien:
PA 12, PA 11, PA 12 Glasperlen (HP) (weitere Materialien sind bereits in der Entwicklung)
Kunststoffe: ARBURG freeformer
Drucktechnologie:
AKF
Bauraumtemperatur:
aktuell bis ca. 140 °C
Bauraum:
1K 230 x 135 x 250 mm
2K 154 x 135 x 230 mm
Drucktemperatur:
bis 400 °C
Beispiel für Materialien:
ABS / PC / TPE / PP / wasserlösliche Stützmaterialien ...
Kunststoffe: FFF/FLM Drucker und Filamentextruder

Raise 3D N2 mit zwei Extrudern

Drucktechnologie:
FFF
Bauraum:
305 x 305 x 305 mm
Schichtdicke:
0,01 – 0,25 mm
Drucktemperatur:
bis 110 °C
Materialien:
PLA/ABS/PC/PP/TPE ...

Hage 3DpA2

Besonderheit:
Druck von Bauteilen in der Größe DIN A2 (Höhe 300 mm).
Drucktechnologie:
FFF
Bauraum:
400 x 600 x 300 mm
Drucktemperatur:
bis 350 °C
Materialien:
extrudierfähige Kunststoffe (PLA / ABS / PC / TPE ...)

Prusa I3 modifiziert

Besonderheit:
Modifizierbares System für die Erprobung neuer Prozessvarianten.
Drucktechnologie:
FFF
Bauraum:
200 x 200 x 200 mm
Drucktemperatur:
bis ca. 400 °C

Filamentextruder 3Devo

Der Filamentextruder wird zur Herstellung von Filamenten für den Einsatz in FFF-Anlagen genutzt. Dabei werden die Ausgangsmaterialien (vorwiegend Granulate) über einen Trichter einer Extrusionsschnecke zugefüllt. Das Material wird innerhalb des Aggregates plastifiziert und anschließend durch eine Düse ausgegeben. Der Strangdurchmesser wird über eine optisch geregelte Abzugseinrichtung eingestellt.

Filamentdurchmesser:
1,75 mm oder 2,85 mm (±0,05 mm)
Materialien:
Polymere mit einer Schmelztemperatur bis 400 °C
Mindestmaterialmenge:
50 – 100 g
Metalle: Anlage zum Laserauftragschweißen (Eigenentwicklung)

 

Dieses Verfahren ermöglicht die Herstellung großer und komplexer Leichtbaustrukturen aus hochfesten Legierungen unter Verwendung von Hochvakuum ≤ 5 x 10-5 mbar.

Die Anlage wurde im Kooperationsprojekt „Verfahren und Anlagenprototyp zur additiven Serienfertigung von großen und komplexen Leichtbaustrukturen aus hochfesten Legierungen (AdLes)“ zusammen mit den Projektpartnern Evobeam GmbH, IRCAM GmbH, Universität Bremen, Airbus Stiftungsprofessur für Integrative Simulation und Engineering von Materialien und Prozessen entwickelt.

Das ZIM-Koop Vorhaben ZF 4176702LP6 wurde über die AiF Projekt GmbH im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

 

                

Metalle: Mlab-Cuising R-Metall-Laserschmelzanlage von Concept Laser GmbH

 

Bauraum:
90 x 90 x 80 mm3
Lasersystem:
Faserlaser 100 W
Baurate:
≤ 5 cm3/h
Legierungen:
Stähle; Al-; Ti-; Ni-; CoCr-Legierungen, Edelmetalle (Gold, Silber), Bronze
Metalle: DB - Diffusion Bonding-Anlage

 

Maximal Temperatur:
1.200 °C
Presskraft:
850 kN
Vakuum:
5x10-4 mbar
Werkzeugabmessung:
Diffusionsschweißen:
210 x 290 x 236 mm3
Diffusionslöten:
420 x 300 x 236 mm3
Metalle: Metall-Laserschmelzen unter Vakuum (NMB-Pilotanlage)

Bauraum:
100 x 100 x 100 mm3
Lasersystem:
Faserlaser 200 W
Vakuumsystem:
≤ 1 x 10-5 mbar
Baurate:
≤ 25 cm3/h
Beheizbarer Baumraum:
≤ 1.100°C
Legierungen:
Stähle, Superliegerungen (Nickelbasislegierungen: Inconel, Hastelloy, ...), Ti-, Al- und CoCr-Legierungen, Gamma Titanaluminide (yTiAl), Refraktärmetalle (Hochschmelzende Metalle)

Die Anlage wurde im Kooperationsprojekt „Neues Verfahren zur generativen Schichtfertigung durch das selektive Laserschmelzen unter Vakuum (SLaVa)“ zusammen mit den Projektpartnern evobeam GmbH, Bach Resistor Ceramics GmbH und Airbus Stiftungsprofessur für Integrative Simulation und Engineering von Materialien und Prozessen entwickelt.

Das ZIM-Koop Vorhaben KF2481016CK4 wurde über die AiF Projekt GmbH im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

 

                

3D-Scantechnik

EINSCAN Pro + 3D-Scanner

Mit dem EINSCAN Pro + lassen sich Bauteilgeometrien effiizient erfassen und digitalisieren. Zur Erfassung der Geometrie wird ein SicWhite-Light Scanner eingesetzt. Vorteil der Technologie ist, dass Bauteile nicht gesondert markiert weden müssen (bei stark spiegelnden Bauteilen ist eine Beschichten mit entfernbarem Kreisespray nötig). Durch die mobile Anlagentechnik lässt sich der Scanner im stationären Scanmodus mit Drehtellertechnologie oder freihand einsetzen. Durch ein Farbmodul können vollfarbige Scans erstellt werden.

Einzel-Scan-Bereich:
300 x 170 mm
Handheld-Modus:
Größe ungegrenzt (Datenmengenabhängig, Markierung der Bauteile nötig)
Scanabstand:
400 - 600 mm
Scan-Schussgenauigkeit:
0,05 to 0,3 mm (in Abhängigkeit vom Scanmodus)
Dateiformat:
OBJ, STL, ASC, PLY

Eine hochpräzise Geometrieerfassung ist mit der ebenfalls verfügbaren GOM-Technik möglich.

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